Touren in Italien

Kleine Zinne „Gelbe Kante“ und Große Zinne „Comici-Dimai“

16.-17.08.2019

2 Zinnen in 3 Tagen

Mit meinem Berg-Kumpel Simon Albrecht war es mal wieder so weit. Das perfekte Wochenende mit toller Vorhersage und freiem Frei- und Montag lag vor der Türe und es sollten große Ziele sein. Spontan sprang Simons Freundin Katja noch mit in den Bus und wir entschieden uns für die Dolomiten, und deren weltberühmte Berggruppe, die Tre Cime de Lavaredo, oder zu Deutsch die Drei Zinnen.

Nachts im strömenden Regen am Lago di Misurina angekommen, fielen uns erstmal die hunderten weißen Riesen in Form von Campern auf. Es war die Hölle los. Im letzten Eck auf dem erdig-schlammigen Parkplatz fanden wir noch ein kleines Fleckchen und mussten die Nacht zu dritt in der V-Klasse von Simon verbringen. An Zelt aufbauen war bei diesem Regen nicht zu denken.

In der Nacht klärte es auf und so entschieden wir uns, nach einem kleinen Frühstück ganz convenient mit dem Bus für lasche 6€ zur Auronzo Hütte hochzufahren. Das Warmup-Programm sollte die kleine Zinne sein – die Gelbe Kante (italienisch Spigolo Giallo), die Emilio Comici und Konsorten 1933 erstbegangen hatte. Ein Stück absoluter Alpingeschichte und eine der uns so heiligen Pause-Touren noch dazu!

Am Rifugio Auronzo angekommen, waren bereits Ströme an Menschenmassen unterwegs. In einer Kette umreihte diese Menschenreihe das komplette Drei Zinnen-Massiv auf einer gefühlt autobahnbreit angelegten Schotterstraße. Wahnsinn.

Etwas angewidert davon, aber doch absolut hingerissen von dem Ausblick auf die Zinnen von der Südseite und dem umliegenden Panorama, konnten wir den ersten Blick auf unser Ziel kaum erwarten. Als die Kleine Zinne dann nach ebenerdigem 15-minütigem Zustieg erschien, fiel uns beiden erstmal die Kinnlade runter. Diese perfekte Kante, gerade aus dem Schotterhügel herausragend, knapp 400 Meter hoch wie ein überdimensionales Phallussymbol. Eine derartige Berggestalt sieht man selbst als versierter Alpinist nicht oft.

Der Weg führte noch an der Lavaredo-Hütte vorbei, wo die unzähligen Chinesen, Araber und andere Bergreisende aller Herren Länder ihren Kuchen und Café genossen. Alle bewaffnet mit riesigen Kameras, sodass wir uns sicher sein konnten, in etlichen Instagram Kanälen dieser Welt zu erscheinen, wenn wir in diese Route einsteigen.

Nach weiteren 15 min Zustieg, dem insgesamt wohl leichtesten Zustieg aller mir bisher bekannten Pause-Touren, kamen wir am Einstieg an. Es waren bereits vier oder fünf andere Seilschaften in der Route, eine wartete vor uns und machte sich gerade zum Einstieg bereit. Die zweite, bereits gestartete Seilschaft war gerade in der ersten Seillänge zu Gange, es schien aber nicht weiterzugehen. Auf Italienisch schrien die beiden irgendwas hin und her. Der dort oben schien Angst zu haben und sich auf eine Notabseilaktion vorzubereiten. Ganz tolle Voraussetzungen. Die Route lockt notorisch Überforderte an, das war uns bekannt.

Freundlicherweise ließ dann der sichernde Italiener Simon um 10:30 Uhr einsteigen, er überholte den Feststeckenden relativ zügig, da er die ersten zwei Seillängen zusammenhängte und recht schnell Meter machte. An Speck war diese Verschneidung nicht zu übertreffen, fast schon marmorisiert poliert waren die Tritte und Griffe und mit tonnenweise Magnesia patiniert. Selbst im Nachstieg fand ich diese Länge zwar schön, aber auch komisch, weil nichts so wirklich hielt. Es quietschte an den Füssen beim Treten und die Hände rutschten auf den Riesengriffen weg, so glatt war es. Immerhin ist die erste Seillänge durch hunderte Begehungen ausgeputzt wie der Gehsteig eines schwäbischen Vorstadt-Einfamilienhauses nach der Kehrwoche.

Als ich mit der nächsten Seillänge dran war, die mit dem vierten Grad nicht besonders schwer bewertet ist, war dem gänzlich anders. Die Felsqualität wechselte unübertrieben zu absolutem Schrott. Man konnte hier nichts mehr absichern auf gut 15 Metern. Ein Sturz in den letzten schlechten Schlaghaken hätte böse Folgen gehabt. Das war es also, warum man immer sagt, die Dolomiten seien sehr eigen und das Gestein manchmal eher ein bröseliger Schutthaufen. Etwas mit der Hose voll hievte ich mich über einen kleinen Überhang, unter dem wieder nur ein halbsteckender Schlaghaken vorhanden war, welcher garantiert nicht gehalten hätte. Stürzen verboten ist hier angesagt. Im Nachgang kann ich sagen, diese Länge war die einzige wirklich schrottige. Also Entwarnung für potentielle Nachahmer. Wir konnten im Anschluss eine lahme Seilschaft überholen und durch unsere recht gute Geschwindigkeit mussten auch noch zwei weitere dran glauben.

Es folgten schönere Seillängen, die Absicherung war, bis auf in der Schlüsselseillänge, wo uns plötzlich Bühlerhaken feinster Qualität entgegenblitzten, sehr klassisch an Normalhaken.

Genial war die Querung und vielleicht auch eine der fotogensten Kletterstellen, die ich bisher klettern durfte.

Nach weiteren 5er-Seillängen, welche wiederum schlecht bis gar nicht abgesichert waren, hatten wir die Hauptschwierigkeiten hinter uns und kletterten frei bis an die Fortsetzung, welche auf den Gipfel führte. Diese muss man nicht klettern, da die Abseilstelle darunter liegt, aber ein Berg ohne Gipfel ist eben wie ein Bier ohne Alkohol. Nach 4,5 Stunden um 15:00 Uhr oben angekommen, trafen wir auf eine Schweizer Seilschaft, die scheinbar morgens um 7:00 Uhr eingestiegen waren. Sie starrten uns etwas entgeistert an, als wir von unserem Plan erzählten, in drei Tagen die Drei Zinnen zu klettern. Zu allem Übel rauchte ich als eigentlich militanter Nichtraucher eine Zigarette, nach der mir die nächsten zwei Stunden während des Abstieges kotzübel war.

Den Gipfelschnaps hatten wir vergessen, aber irgendein Gift musste es ja sein. Immerhin unterstützten uns die Schweizer bei dem perfekten Gipfelfoto. Im Hintergrund sieht man das große Ziel für den nächsten Tag, die Cima Grande.

Das Abseilen lief recht reibungslos, nachdem wir ohne Rücksicht vollkommen überforderte Spanier überholten. Einige Steinschlagsalven überholten uns wiederum von oben, ganz ungefährlich war das Runterkommen nicht mit solchen Menschenmassen in der Wand. Das letzte Couloir war noch mit Altschnee und Eis gefüllt, und so bahnten wir uns den Weg zurück zum Schotterfeld, auf dem alles begann.

In der Tour kam ich mir nach vier Überholvorgängen im Aufstieg, sowie drei im Abstieg wie ein harter Bergführer vor, der in jeder Situation mit maximalem Druck vorausprescht. Aber Schnelligkeit gewinnt, so lehrten es mir meine Kletterpartner Thomas und Stephan – mit Erfolg.

Wir entschieden uns für das Essen auf der Lavaredo Hütte, die viel gemütlicher erschien als das Touristenmekka der Auronzo Hütte. Um den Weg zur Auronzo Hütte kamen wir allerdings doch nicht herum, da wir unsere großen Rucksäcke mit Biwak Equipment in weiser Voraussicht dort deponiert hatten.

Die gelbe Kante in all ihrer Pracht.

Abendessen gut – alles gut, ging es über den Paternsattel in der Dämmerung und unter magischen Lichtverhältnissen zu unserem Biwakplatz, der direkt unterhalb der Großen Zinne sein sollte. Die drei Nordwände lagen in Wolken und im Hintergrund strahlte die Sonne mit letzter Kraft. Atemberaubend. Ich musste Simon dazu zwingen, noch ein wenig zu warten, um den perfekten Shot zu erhaschen.

Langsam löste sich die Wolkendecke und der Blick wurde frei auf die mit Abstand einschüchterndste Berggestalt, die ich bisher sehen durfte. Kein Wunder, sprach man – bis vor der Erstbegehung der Cima Grande Nordwand durch Comici im August 1933 – von „unmöglich“.  Es lief mir etwas kalt den Rücken runter und ich war mir in diesem Moment und die nächsten acht Stunden, während ich versuchte, zu schlafen, nicht sicher, ob ich dem gewachsen war.

So enorm der Nimbus dieser Tour war, so schlecht war also unsere Erholung. Einen Biwakplatz fanden wir nach etwas Suchen, dieser war eben und genügte exakt für mein kleines MSR Zweimannzelt. Wir kochten einen Tee und bezogen unsere Schlafplätze.

Zwei- bis dreimal musste ich in dieser Nacht raus, das Erfolgsbier vom Vorabend meldete sich doch immer wieder. Der Blick der vom Mondschein beschienenen Nordwand der Großen, wie auch der Westlichen Zinne war einfach atemberaubend.

Um 6 Uhr klingelte unser Wecker, wir waren aber sowieso schon beide wach, oder besser gesagt, nie wirklich eingeschlafen. Wir quälten uns aus den warmen Schlafsäcken, es war ein kalter Morgen mit circa 3 Grad Celsius. Wir bauten unser Zelt und den Rest ab, suchten einen Platz für das zurückbleibende Equipment und nach einem halbherzigen Frühstück ging es los.

Mit mulmigem Gefühl stiegen wir das Schotter- und Geröllfeld auf, von links kamen immer mehr Seilschaften an, so erwarteten wir erneuten Stau im Einstieg, was natürlich bei der Kälte ungemütlich sein kann.  Am Einstieg angekommen, reihten wir uns in die Schlange ein und bereiteten uns vor, Friends und Exen kamen an den Gurt und noch immer war uns beiden etwas mulmig zumute. Man konnte das Ende dieser 550m Nordwand einfach nicht sehen. Die Große Zinne ist ein vertikales Meer aus bröselig wirkendem, geschichtetem Dolomit. Wahnsinn.

Nach zehn Minuten warten, schauten wir mal ins Topo. Da fiel uns auf, dass der Einstieg nicht dem entsprach, was wir eigentlich klettern wollten. Im Topo war ein Rampe im zweiten Grad gezeichnet, wir standen eher vor einem vertikalen Riss im geschätzt 6. Grad. Simon fragte freundlich einen der umstehenden Aspiranten, ob das die „Comici“ sei. Dieser antwortete: Nein, das ist die „Hasse-Brandler“ (8+ Nachbarroute, Anm. d. Redaktion). Glück gehabt! Lachend und etwas erleichtert gingen wir ca. 60 Meter weiter zum korrekten Einstieg unserer Route, der „Comici-Dimai“. Dort seilten wir an und ich ging mit Start 7:30 Uhr die besagte Rampe in einem Stück hinauf, ohne eine Sicherung zu legen. Angekommen am ersten Stand, holte ich Simon nach. Wir waren beide noch etwas eingefroren und vor allem sehr müde. Dort traf ich auf eine spanische Seilschaft, sehr nette Kollegen, die die gesamte Tour scheinbar A0, also mit Haken Zerren, klettern wollten. Sie sagten auch gleich, dass wir in der nächsten Seillänge überholen dürfen, weil unser Freikletteransatz wohl Eindruck geschunden hatte und sie uns für schneller einschätzten. Die erste Schlüssellänge, in die Simon einstieg, ist ein trittloser Quergang mit kleinen Crimps, der sich zwar perfekt 6 A0 klettern lässt, aber als alte Rotpunkt-Fanatiker muss man es ja wenigstens probieren. So gab Simon alles, aber bei einem der letzten Züge der Stelle musste er dann doch in eine Schlinge greifen, zu kalt waren die Finger und dementsprechend zu hoch die Verletzungsgefahr.

Im Nachstieg ging es mir leider an exakt gleicher Stelle genauso, aber lieber an einem Haken zerren, als sechs Monate mit einem Kapselriss unterwegs zu sein. Trotzdem wunderbare, harte Kletterei im gefühlt oberen 7. Grad.

Es folgte eine Knaller-Seillänge nach der anderen, allesamt schwierig, aber frei kletterbar im Onsight. Ein Feuerwerk aus Verschneidungen, Rissen, Platten und kleinen Überhängen bahnt sich den leichtesten Weg durch die gelbe Wandzone der Hauptschwierigkeiten.

Blick in die Direttissima „Hasse-Brandler“ 

Die Spanier ließen wir hinter uns, sie beglückwünschten uns noch von unten zu unserer Onsight-Freikletterei. Ich bedankte mich mit einem schönen Foto der beiden.

In der zweiten Schlüsselseilänge merkten wir beide, wie hart der 7. Grad sein kann. In jedem anderen Klettergarten wäre das locker im unteren achten Grad bewertet gewesen.

Harter Onsight Kampf in der Schlüsselseilänge im Nachstieg

Als wir die Hauptschwierigkeiten nach der 9. Seillänge hinter uns gelassen hatten, führte Simon weiter. Die Linie verliert hier ein wenig an Logik und scheint ein wenig mehr gesucht zu sein. Trotzdem ist die Kletterei interessant. Wir kletterten so weit es ging simultan am laufenden Seil, etwas eingeschränkt durch den verwinkelten Routenverlauf. Ein letztes Problem stellte der feuchte und schlecht abzusichernde 5-Riss dar, jedoch konnte uns nach dem unteren Teil jetzt auch nichts mehr aufhalten. 

Es ging über einen unglaublich ausgesetzten, über zwanzig Meter langen Links-Quergang über einem Dach hin zum Ausstieg der Route. Der Quergang hat bei mir selbst im Nachstieg nochmal alles an übrig gebliebenen Nerven abverlangt, welche bereits etwas blank lagen aufgrund der fortwährenden Müdigkeit, Anstrengung und der vorangegangen harten Freikletterei. Gesichert war der Quergang nur von einem schlechten Schlaghaken und einem 1er-Friend. Man sieht seine Füße nicht und hat halbherzig wackelnde Griffe in der Hand. Das soll der 5. Grad sein? Na dann Prost.

Den Ausstieg zum Ringband ging ich voraus, wieder simultan, hier wurde so langsam alles ungemütlich brüchig und die Konzentration wurde auch nicht mehr besser. Bei einem Griff hatte ich mich in dessen Stabilität vertan und er löste sich in Form eines 25 Kilo Blockes heraus. Ich hatte zum Glück mit meinen anderen drei Extremitäten sicheren Halt, sonst hätte das böse enden können, da die letzte Sicherung ein wenig vertrauenserweckender Friend 15 Meter unter mir war. Der Block stürzte runter, ich kann nur hoffen, dass unten niemand unter der Nordwand spazieren ging. Da hätte der Helm auch nicht mehr geholfen.

Um 14:45 Uhr am Ringbang angekommen, aßen wir zunächst einen Energieriegel, sammelten unsere Kräfte und Konzentration für die letzten Meter. Der Begriff Ringband steht in dem Falle für ein Schuttband von dreißig Zentimeter bis ein Meter Breite, an dem es rechts 500 Meter in die gähnende Tiefe abgeht. Wir sicherten mit einem Halbseil ab, so dass zumindest der Totalabsturz im Falle des Falles verhindert werden konnte.

Am Ende des Ringbandes auf der Südseite hatten wir einen Wahnsinns-Blick auf die Westliche Zinne, machten jeder ein Foto und dann ging es natürlich noch vorbei an perfekt eingerichteten und regensicheren Biwakplätzen auf den Gipfel über den Normalweg.

Um 16:00 Uhr standen wir nach 8,5 Stunden auf exakt 2.999 Meter stolz wie Harry über unsere Errungenschaft dieser absoluten Traumtour, aber mit dem die Ruhe störenden Gedanken im Hinterkopf, dass der Berg erst geschafft war, wenn man heil im Tal ankommt. Nach Gipfelfoto und Umarmen der ortsansässigen Madonnastatue ging es an den Abstieg.

Dieser bestand aus einem Labyrinth aus Schutt und abschüssigen Stufen. Komplizierte Routenfindung gepaart mit Ausgesetztheit und permanenter Absturzgefahr zeichneten den Abstieg aus.

Man musste einige Male Abseilen, an super eingerichteten Ständen aus Nirosta Ringen, die wohl in den letzten Jahren erneuert wurden.

Zum Glück war auch ein ortskundiger Bergführer mit Kundin im Normalweg im Abstieg unterwegs, der uns einige Verhauer ersparte und uns immer wieder auf den richtigen Weg lotste.

Der letzte Abseiler nutze noch einmal die vollen fünfzig Meter unserer Halbseile aus, dann ging es über Schotter und Geröll zurück auf die besagte Autobahn, welche uns zurück zur Lavaredo Hütte führte.

Die Südseite der großen Zinne und der Normalweg im Abstieg

Dieses Bier und auch die nächsten zwei hatten wir uns wohl redlich verdient und das Menü war super schmackhaft und genau das richtige nach solchen Strapazen. Es gab sogar noch eine Schoko-Zinne als Belohnung.

Es folgte ein Verdauungsspaziergang über den Paternkofel zu unseren deponierten Rucksäcken, während die Zinnen erneut in ihrem magischen Kleid aus Wolken und Nebel umhüllt waren. Wir kannten sie jetzt, die Kleine und die Große.

Auch wenn die warme Dusche und die Nacht im 5er-Zimmer zu zweit super erholsam und gemütlich waren und die Finger wieder juckten am nächsten Morgen, ließen wir Vernunft walten, hörten auf unsere leicht desolaten Körper am Morgen und vertagten die Begehung unserer dritten Zinne auf ein anderes Mal. Somit bleibt die Westliche über die Cassin Führe offen.

Wir freuen uns drauf.

Simon E. & Simon A.

Steckbrief Kleine Zinne „Gelbe Kante“:

  • Schwierigkeit: 6+ (anhaltend)
  • Absicherung: Alpin (Stände aus alten Schlaghaken / wenige Normalhaken stecken, Absicherung mit mobilen Geräten relativ gut möglich)
  • Hoch / runter: 430hm (Abseilen unterm Gipfel)
  • Übernachtungsmöglichkeiten: Biwak, Lavaredo oder Auronzo Hütte

Steckbrief Große Zinne „Comici-Dimai“:

  • Schwierigkeit: 7 oder 6 A0 (anhaltend bis zur 9. SL, danach leichter)
  • Absicherung: Alpin (Stände aus alten Schlaghaken / viele Normalhaken stecken aus allen Kletterperioden, Absicherung mit mobilen Geräten relativ gut möglich)
  • Hoch / runter: 550hm (Abstieg nochmal spannend über den Normalweg)
  • Übernachtungsmöglichkeiten: Biwak, Lavaredo oder Auronzo Hütte

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